Globotel-Hotelberatung
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Globotel1

Persönliches:
1962
in Hilden / Düsseldorf geboren.
Durch den Hotelberuf meiner Eltern erlebte ich viele Umzüge
durch
Deutschland. Meine Mutter war bis zur Rente 1. Hausdame im
Steigenberger Hotel Berlin und mein Vater war nach mehreren
Direktionsposten Konzeptentwickler für die Mitropa.
Seit meiner
Kindheit lebe ich also im Hotel mit der Hotellerie und dem Tourismus.
Die leitenden Positionen meiner Eltern in den unterschiedlichsten
Destinationen waren für meine berufliche Entwicklung
entscheidend.
Seit 1995 bin ich mit meiner Frau Petra ( einer Österreicherin
)
verheiratet. Unsere beiden Söhne Paul, geb.1996, und Eric,
geb.
2001, sind unser ganzer Stolz.
Da mein Schwiegervater, Herr Generaldirektor a.D Heinz K. Huber und mein Schwager, Christoph Huber, ebenfalls aus der Hotelbranche sind, hat meine Frau einen sehr starken Bezug zur Hotellerie. Als ehemalige Verkaufsleiterin Deutschland für ADA Hotelkosmetik hat Sie mehr Hotels als ich gesehen und ergänzt mich perfekt.
Beruflicher Werdegang:
Meine
Ausbildung zum Restaurantfachmann habe ich im Maritim Bellevue, Kiel
absolviert.
Nach weiteren Stationen in Restaurants als
Restaurantfachmann in Kiel und Rendsburg, machte ich noch die
Ausbildung zum Koch. Nach einer weiteren Tätigkeit in Berlin
als
Restaurantfachmann, wurde ich als F & B Manager in einen
hessischen Ferienpark geholt. Dort erhielt ich in den folgenden
Jahren als Direktionsassistent meine betriebswirtschaftliche
Ausbildung.
1990 erfolgte der Wechsel nach Baden-Baden in ein 90 Betten Beauty- und Wellness Privathotel der 5-Sterne Kategorie als stellvertretender Direktor. Eigenständige Betriebsführung des gesamten Hauses inklusive des einzigartigen Bade- und Fitnessbereiches. Mitwirkung an der Neupositionierung des Hauses nach umfassenden Renovierung und Neugestaltung der Zimmer, der öffentlichen Bereiche und des Wellnessbereiches.
1995
wechselte ich als Pre-opening Manager und
geschäftsführender
Direktor eines 240 Betten 4+ Sterne Hotels nach Thüringen. Das
Haus
umfasst ein historisches Veranstaltungsgebäude mit 600
Plätzen.
Restaurant mit großer Terrasse, Bar und
Ladengeschäfte runden
das Angebot ab.
Aufbau von noch heute funktionierenden
betriebsinternen Strukturen und Abläufen bis hin zur
hauseigenen
Lohn- und Finanzbuchhaltung. Durch eine konsequente
Marktetingstrategie in den Segmenten Tagung, Bankett und
Kulturtourismus kam das Hotel bereits 1998 in die Gewinnzone.
Schon 1996 wurde dem Haus das
Gütesiegel"Thüringer Gastlichkeit" verliehen und es
ist
bis heute Stammhaus für Rotary und Lions Club.
Einziges ausserhalb von Weimar empfohlenes Hotel während des Europäischen Kulturstadtjahres "Weimar 1999"
Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Arbeit war das Entwickeln und die Umsetzung von Marketingaktivitäten der Stadt und des Kreises.
Hierzu
gehörten u. a.:
Deutschlands
größter Bluesfasching,
Jährliches Oldtimertreffen seit 1996
für Schrauber mit ca, 200 Fahrzeugen,
Mister Europawahl 1997 mit
16 Nationen.
Misses Germany-Wahl 1998,
Audi TT Präsentation
für Ostdeutschland.
Reisejournalisten-Workshop der "Stiftung
Lesen" mit 140 Topredakteuren der deutschen Reisepresse.
Einbindung von Apolda in die Thüringer Jazzmeile als erste
Stadt
nach Weimar und Jena ( Heute größtes Jazzfestival in
Deutschland -
von Eisenach bis Gera ).
1999
folgte ich dem Ruf nach Bad
Malente in Schleswig-Holstein. Dort übernahm ich als Direktor
ein 80
Betten Hotel.
Aufgaben: Neupositionierung am Markt,
Kostenoptimierung, Entwickeln und Umsetzen einer nachhaltigen,
marktgerechten und kostengünstigen Marketingstrategie. Das
Ziel war
die damalige Belegung von 28 % in Ertragsreiche Zahlen zu bringen.
Durch strategische Spezialisierung auf 2 Segmente und den damit
verbundenen Qualitäts- und Leistungsanspruch wurde bereits
2002 eine
Belegung von 50 % erreicht. Gleichzeitig haben die
Kostenreduzierungsmaßnahmen in den Bereichen Wareneinsatz,
Einkauf,
Personal- und Lohnkostenumstrukturierung, sowie das
Dienstzeitenmanagement zu positiven Zahlen geführt.
2003 wurde
ich nach Remscheid
gerufen um ein ins Trudeln geratenes 222 Betten 4-Sterne Stadthotel
auf Vordermann zu bringen. Hierbei ging es vorrangig um die
betriebswirtschaftlichen Ergebnisse, da dieses Haus innerhalb
von drei Jahren verkauft werden sollte. In diesem Zeitraum wurden
alle Kostenbereiche, bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung,
um bis
zu 30% gesenkt. Das Restaurant, das bis dahin nur gelegentlich
geöffnet hatte, wurde wieder zu alter Größe
aufgebaut und
erwirtschaftete innerhalb weniger Monate bereits positive Ergebnisse.
Nach 2 1/2 Jahren wurde das Hotel zu einem weitaus höheren
Wert
verkauft, als ursprünglich geplant.
2007 übernahm ich als Direktor ein weiteres Pre-opening Hotel. Dieses Haus umfasste 115 DZ, 36 Suiten, 24 Häuser, 5 F & B Outlets, einen Veranstaltungsbereich mit 3.000 m², mit einem Saal für 1.000 Personen und einem Wellnessbereich mit über 2.500m².
Bei diesem Haus war ich bereits in der Bauphase vor Ort. Ich verantwortete die gesamte Küchenplanung, Einkauf jeglichen Kleininventars, die Einstellung der Abteilungsleiter, sowie alle wirtschaftlichen und kaufmännischen Aufgaben
2009:
Nach der Eröffnungsphase
verließ ich dieses Haus, um mich vermehrt meiner Familie
widmen zu
können. Meine Kinder hatten bereits den 5 Umzug hinter sich
und so
bin ich aus dem operativen Geschäft ausgestiegen und habe mich
nun
auf Hotelberatung spezialisiert.
Deshalb kann den Druck und die
Sorgen in privat geführten Unternehmen sehr gut verstehen und
möchte
Ihnen mit meinen Analysen und Maßnahmen, auch freie Zeit
für ihre
Familie zu schaffen.
Herzlichst Ihr
Thomas Fanselow
zertifizierter Qualitätscoach
Zertifikat der Strategielehre nach EKS
Ausbilder für Restaurantfachleute
In den jeweiligen Städten war ich immer Mitglied des Ortsverbandes vom DEHOGA.
Von 1996 bis 2008 Mitglied der DeGefest ( Deutsch Gesellschaft für Seminar- und Tagungswesen )
davon
2 Jahre
Finanzvorstand, 2 Jahre stellvertretender Vorstand,
2 Jahre Leiter
der Fachgruppe Hotels.