In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie Anker im WordPress Menu oder Links erstellen, die auf verschiedene Bereiche Ihrer Seite verweisen.

Einen Anker im WordPress Menu setzen dazu brauchen Sie kein Plugin.

So kann ich Menüs erstellen, die direkt auf Inhalte meiner Seite verweisen!

Um Links in Ihrer Seite hinzufügen, müssen Sie zunächst dort einen Anker setzen wo dieser direkt hin verweisen soll. Um diesen zu erstellen, müssen Sie ein HTML-Element für jeden Abschnitt und einen Code hinzufügen wie:

<a name=IhrText“> </a>

Dies würde einen Anker namens IhrText erstellen. Der Code erscheint nicht auf ihrer Seite nicht auf der Live-Seite, sondern dies heisst nur, das der (Anker)link weiss wohin er verweisen soll.

Ich zeige dies am Beispiel Crsytalbirds.at, die ich erstellt habe. Hier soll auf der Startseite im Menu direkt auf Über MISHA gesprungen werden können.

Den Code einsetzen im Text, wohin Sie verlinken möchten. (Textansicht)

Anker im WordPress Menu setzen

So sieht es im Visuellen aus.

Anker im Menu von WordPress setzen

Um dann einen Hyperlink zu erstellen, wenn Sie das WordPress-Menüsystem unter Design >> Menüs verwenden, müssen Sie einen benutzerdefinierten Link erstellen und mit #IhrText verknüpfen. Wicht ist das Sie dies mit einem Hashtag und dem geleichen Namen (Anker-Name) machen.
Damit verknüpfen Sie zu einer bestimmten Stelle auf Ihrer Seite.

Im Falle von Crystalbirds.at, sollte direkt auf Über MISHA verlinkt werden.

WordPress Menu mit Anker zu einem Textabschnitt per Hyperlink
Im Menu auf der Webseite sieht das dann so aus.

Menu in WP mit Anker erstellen
Sie sehen, dass der Leser nicht erkennt das er „nur“ auf einen unteren Abschnitt der Webseite gelenkt wird, bzw. springt.

That’s it.

Wenn Sie innerhalb eines Artikels oder einer Seite einen Anker (Sprungmarke) setzen möchten, empfehle ich diesen Artikel von Ursula.
http://mediendesign-quer.com/wordpress-so-setzt-du-einen-ankersprungmarke-mit-wordpress-boardmitteln-tutorial/

Besser kann man es nicht erklären.

Noch ein Tipp zum Schluss:

Um die Ladezeiten der Webseite nicht unnötig zu belasten, versuchen Sie immer erst mal mit den sogenannten Bordmitteln, eine Lösungzu finden. Ein Plugin macht es zwar einfach, aber belastet auch die Performence Ihrer Webseite.

Übrigens, ich schreibe dies auch hierauf, weill ich es immer weider vergesse, man hat ja nicht jeden Tag damit zu tun. Hoffe das auch Anfänger mit WordPress verstehen.

Freue mich über Anregungen und Kritik. Nur diese macht uns ständig besser.

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Thomas Fanselow

Über 30 Jahre aktiv tätig in der Hotellerie und Gastronomie. 20 Jahre als General Manager und Pre-Opening Manager tätig. Seit 2006 WordPress Enthusiast. Mit Globotel Internet Services setze ich mich mit den Themen Internet Marketing, Traffic und SEO, sowie Online-Shops mit WordPress auseinander. Erstelle auch gerne für sie Ihren performence-optimierten Online-Shop, egal ob sie eigene oder Affiliateprodukte verkaufen möchten.

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